Es muss aber immer die Mehrheit dafür sein, dass es Änderungen gibt.
Und wenn die Gläubiger, die Inhaben der Anleihen , einfach nicht abstimmen, dann müssen eben die entscheiden, die zur Abstimmung kommen.
Die anderen haben ja die Möglicheit auch zur Versammlung zu gehen, für ihre Position zu werben und so evtl die Mehrheit zu ihren Gunsten zu ändern.
läu
Aber hier sehe ich nicht, wo der Vorteil der meisten Gläubiger sein sollte.
Würde man Ekosem diese Verlängerung nicht gewähren, dann würde es schlecht aussehen Es ist wohl ungewiss, ob man von Banken oder anderen Gläubigern noch Kredite bekommt um die Anleihen normal, zu den vorher dargestellten Tilgungsterminen zu tilgen. Evtl kommt dann die ganze Firma in Bedrängnis und das dann, wo man jetzt sich so gut aufgestellt hat und gerade jetzt hochprofitabel arbeitet.
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Samstag, 20. Februar 2016
ist das ein InternetTroll in Diensten Dürr/Bläsi ?
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Freitag, 19. Februar 2016
wie sagt noch der Volksmund: nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber......
wie sagt noch der Volksmund: nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber......
Ekosem-Agrar GmbH lädt zur zweiten Gläubigerabstimmung ein
· Erste Abstimmungen ohne Versammlung erwartungsgemäß nicht beschlussfähig
· Zweite Gläubigerversammlungen am 16. und 17. März 2016
Walldorf, 19. Februar 2016 – Die Geschäftsführung der Ekosem-Agrar GmbH, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe Ekoniva, teilt mit, dass in den Abstimmungen ohne Versammlung der Gläubiger der Ekosem-Agrar-Anleihe 2012/2017 (ISIN: DE000A1MLSJ1) und der Ekosem-Agrar-Anleihe 2012/2018 (ISIN: DE000A1R0RZ5) gemäß §18 SchVG erwartungsgemäß jeweils weniger als 50 Prozent der ausstehenden Schuldverschreibungen abgestimmt haben. Damit lag für diese Abstimmungen keine Beschlussfähigkeit vor.
Die Abstimmungen der Gläubiger beider Anleihen fanden vom 16. Februar 2016 (0:00 Uhr) bis zum 19. Februar 2016 (8:00 Uhr) statt. An der Abstimmung zur ESA-Anleihe 2012/2017 nahmen Anleihegläubiger teil, die Schuldverschreibungen in Höhe von (gerundet) 20 Prozent der ausstehenden Schuldverschreibungen im Gesamtnennwert von EUR 50.000.000,00 vertreten. Die Zustimmung zum wichtigsten Tagesordnungspunkt 1 (Prolongation der Anleihen) lag in diesem Fall bei über 90 Prozent. An der Abstimmung der ESA-Anleihe 2012/2018 nahmen Anleihegläubiger teil, die Schuldverschreibungen in Höhe von (gerundet) 17 Prozent der ausstehenden Schuldverschreibungen im Gesamtnennwert von EUR 78.000.000,00 vertreten. Hier lag die Zustimmungsquote zu Tagesordnungspunkt 1 bei über 95 Prozent.
Aufgrund der zu geringen Abstimmungsbeteiligung wird jeweils eine zweite Gläubigerabstimmung einberufen, die als Präsenzversammlung zum Zwecke der erneuten Beschlussfassung stattfinden wird. Hier ist ein verringertes Quorum von 25 % des ausstehenden Anleihevolumens für die Beschlussfähgkeit erforderlich. Die Versammlung der Gläubiger der ESA-Anleihe 2012/2017 wird am 16. März 2016, die Versammlung der Gläubiger der ESA-Anleihe 2012/2018 am 17. März 2016 jeweils in Wiesloch (b. Walldorf) stattfinden. Die Einladungen zu beiden Versammlungen werden voraussichtlich am 22. Februar 2016 im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Wolfgang Bläsi, Geschäftsführer und CFO der Ekosem-Agrar GmbH: „Seit Bekanntgabe der Prolongationspläne im Januar haben wir im Dialog mit annähernd 200 institutionellen und privaten Anlegern viel Zustimmung für unsere Pläne erhalten. Dies zeigt sich an den hohen Quoten, die in den ersten Abstimmungen für die Verlängerung der Anleihen votierten. Dass das Quorum von 50 Prozent wie in nahezu allen am Markt bekannten Fällen nicht erreicht wurde, liegt aus unserer Sicht vor allem an dem komplexen Abstimmungsprozedere sowie den Informationsbarrieren für ausländische Investoren. In den nun anstehenden zweiten Gläubigerversammlungen wird das Prozedere vereinfacht. Hier besteht zudem die Möglichkeit, sich durch einen Bevollmächtigten vor Ort vertreten zu lassen. Auch deshalb sind wir sehr zuversichtlich, in den Präsenzversammlungen die erforderliche Mehrheit der Anleihegläubiger – bei einem Quorum für die Beschlussfähigkeit von 25 % – für unser Vorhaben zu gewinnen.“
Eingestellt von rolf j. koc
Samstag, 13. Februar 2016
Die Kosten für die Verfassungsbeschwerde (im weitesten Sinne vs Schuldverschreibungsgesetz) sind überschaubar....was noch gefragt ist sind intelligente Beiträge zum Thema rolfjkoch@web.de 0151 461 9 56 56
Die Kosten für die Verfassungsbeschwerde (im weitesten Sinne vs Schuldverschreibungsgesetz) sind überschaubar....was noch gefragt ist sind intelligente Beiträge zum Thema rolfjkoch@web.de 0151 461 9 56 56
Eingestellt von rolf j
Freitag, 5. Februar 2016
nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber....sic
Ekosem-Agrar: Brief der Geschäftsführung zur Prolongation
Sehr geehrte Anleihegläubiger,
am 13. Januar 2016 haben wir bekannt gegeben, dass wir eine Verlängerung der Ekosem-Agrar Anleihen 2012/2017 sowie 2012/2018 um jeweils vier Jahre planen. Um dies zu beschließen, findet Mitte Februar eine Gläubigerabstimmung (ohne Versammlung) statt, in der Sie als Anleihe-Inhaber aufgerufen sind, über unser Vorhaben zu entscheiden. Um Ihnen eine möglichst umfassende Informationsgrundlage zu liefern, möchten wir Ihnen die Hintergründe für diesen Schritt und das Abstimmungsverfahren näher erläutern.
Werfen wir einen kurzen Blick zurück: Im März 2012 haben wir unsere erste Anleihe am deutschen Kapitalmarkt begeben. Damals gehörten wir mit etwa 10.000 Milchkühen noch zu den mittelgroßen Playern im europäischen Milchmarkt. Seitdem haben wir unsere Eigentumsflächen verdoppelt, unsere Milchkuhherde auf 25.000 Tiere ausgebaut und die jährliche Milchleistung auf 180.000 Tonnen verdreifacht. Heute sind wir die Nr. 1 in Europa – und das trotz Sanktionen und Wirtschaftskrise in unserem Absatzmarkt Russland sowie weltweit extrem niedriger Preise auf dem Milchmarkt.
Dennoch sind wir bei Aufbau und Auslastung unserer Milchviehanlagen noch nicht da, wo wir Ende 2015 ursprünglich stehen wollten. Dies liegt vor allem an den erschwerten Finanzierungsbedingungen in Russland u.a. infolge der westlichen Finanzsanktionen. Auch das für 2015 avisierte Ziel eines Börsengangs mussten wir aufgrund des Kapitalmarktumfelds verschieben. Vor diesem Hintergrund haben wir uns für eine Prolongation der Anleihen um jeweils vier Jahre entschieden, um unser Investitionsprogramm zu vollenden und ab 2017 sukzessive die freien Mittel zu generieren, die eine Rückzahlung der Anleihen in 2021 bzw. 2022 und eine zwischenzeitliche Reduzierung der Verbindlichkeiten ermöglichen.
Nach der Ankündigung der Verlängerung sind die Börsenkurse der beiden Anleihen zunächst gefallen. Wir haben damit gerechnet, dass es mehr als nur Lippenbekenntnisse braucht, um unsere Anleger zu überzeugen. Deshalb haben wir im Vorfeld die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC beauftragt, unsere Zielsetzung in einem Gutachten zu überprüfen. Das Ergebnis des Gutachtens zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg und unsere Ziele keine leeren Versprechungen sind. Wir empfehlen jedem Anleger, den Bericht über unsere Website unter PwC-Gutachtenoder über anleihe@ekosem-agrar.de anzufordern.
Die Abstimmung über die Verlängerung erfolgt aufgrund der üblichen Regelungen in den Anleihebedingungen in Form einer Abstimmung ohne Versammlung von Dienstag, 16. Februar 2016 (0:00 Uhr MEZ) bis Freitag, 19. Februar 2016 (8:00 Uhr MEZ). Nur innerhalb dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit an der Abstimmung teilzunehmen; das bedeutet, dass sowohl früher als auch später beim Notar eingehende Stimmbögen ungültig sind. Füllen Sie zur Teilnahme bitte das Stimmabgabeformular aus und legen den von Ihrer Bank bescheinigten Besonderen Nachweis mit Sperrvermerk bei und übersenden beide Dokumente innerhalb des Abstimmungszeitraums an den beauftragten Notar. Die entsprechenden Musterformulare finden Sie auf unserer Website unter „Dokumente“. Die Stimmabgabe ist per Mail, Fax oder Post möglich. Die entsprechenden Kontaktdaten entnehmen Sie bitte den Informationen zum Abstimmungsverfahren.
Abgesehen von den Anleihe-Laufzeiten, die jeweils um vier Jahre verlängert werden sollen, werden lediglich einige kleinere Änderungen in den Anleihebedingungen zur Abstimmung gestellt, die eine Erleichterung für Sie, als Investoren, darstellen sollen. Eine Änderung der Zinskonditionen ist nicht geplant. Die Zinssätze 8,75 % p.a. (ESA-Anleihe 2012/2017) und 8,5 % p.a. (ESA-Anleihe 2012/2018) bleiben bestehen.
Die Prolongation der Anleihen ist ein wichtiger Schritt, um in dem aktuell schwierigen Umfeld weiterhin stabil agieren zu können. Erfahrungsgemäß nehmen an solchen Abstimmungen und auch an Gläubigerversammlungen nur relativ wenige Anleihegläubiger teil, was dazu führt, dass das erforderliche Quorum für die Abstimmung häufig nicht erreicht wird und diese damit nicht gültig ist. Daher bitten wir Sie, unbedingt an der Abstimmung zwischen dem 16. Februar und 19. Februar 2016 und an einer möglichen, späteren Gläubigerversammlung in Walldorf teilzunehmen. Im Übrigen besteht auch für die Gläubigerversammlung die Möglichkeit, sich durch Vollmachtserteilung vertreten zu lassen. Für Ihre Fragen stehen wir und unser Team Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße
Stefan Dürr und Wolfgang Bläsi
Kontakt
Irina Schwachhofer // Ekosem-Agrar GmbH // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.schwachhofer@ekosem-agrar.de //www.ekosem-agrar.de
Presse / Investor Relations
Fabian Kirchmann // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de
Montag, 18. Januar 2016
Der Saft- äh Milchladen kippt ab und geht in den senkrechten Abwärtsstrudel über.....
Ekosem-Agrar GmbH Inh.-Schv. v.2012(2016/2018)
18.01.16 17:16:46 Uhr
65,05%
Liquidität: mittel
Rendite p. a.:
14,523%
14,523%
Rating:
--
--
Kursdaten
| Börse | Stuttgart |
| Aktuell | 65,05% |
| Zeit | 18.01.16 17:16 |
| Diff. Vortag | -24,80% |
| Tages-Vol. | 124.529,80 |
| ØVol 30T | 39.411,76 |
| Liquidität | mittel |
| Geld | -- |
| Brief | -- |
| Zeit | -- -- |
Stammdaten
| Restlaufzeit | 2,9 Jahre |
| Fälligkeit | 07.12.2018 |
| Ausgabedatum | 07.12.2012 |
| Nominalzinssatz | 8,500% |
| Anleihevolumen | 60 Mio. |
| Kupon-Art | Fest |
| Zinszahlung | Jahr |
| Zinstermin | 07.12. |
| Rückzahlungskurs | 100,00% |
| Emittent | Ekosem-Agrar GmbH |
| Sitz Emitt. | Deutschland |
| Typ | Anleihe |
| Währung | EUR |
| ISIN | DE000A1R0RZ5 |
| WKN | A1R0RZ |
Renditekennzahlen
| Berechnung: 17.01.16 02:00 | |
| Rendite p.a. | 14,523% |
| Stückzinsen | 1,025 |
| Duration | 2,63 |
| Mod. Duration | 2,299 |
| Konvexität | 6,622 |
| Zinselastizität | 0,334 |
News
Freitag, 15. Januar 2016
MBB Drecks Energy........Beweis: Einvernahme des Dr. Christian Becker.......
Dienstag, 12. Januar 2016
ham wir doch gleich gesagt....dass dieser Milchladen platzt....// das aus der Ekotechnika herausgeplünderte Geld langt wohl nicht...
Mittwoch, 13. Januar 2016
ham wir doch gleich gesagt....dass dieser Milchladen platzt....// das aus der Ekotechnika herausgeplünderte Geld langt wohl nicht...
Corporate News
Ekosem-Agrar plant Prolongation der Unternehmensanleihen 2012/2017 und 2012/2018 um jeweils vier Jahre
- Beibehaltung der Zinskonditionen von 8,75 % p.a. und 8,5 % p.a.
- Unabhängiges PwC-Gutachten bestätigt Planung der Gesellschaft und Rückzahlungs-Szenario für beide Anleihen
- Anhaltend gute Marktbedingungen durch Unterversorgung des Milchmarkts, hohe Eintrittsbarrieren und staatliche Förderung der Landwirtschaft
- Aufforderung zur Stimmabgabe vom 16. bis 19. Februar 2016
Walldorf, 13. Januar 2016 – Die Ekosem-Agrar GmbH, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe Ekoniva, hat beschlossen, den Anleihegläubigern vorzuschlagen, die Inhaber-Teilschuldverschreibungen 2012/2017 (ISIN: DE000A1MLSJ1) und 2012/2018 (ISIN: DE000A1R0RZ5) um jeweils vier Jahre zu verlängern. Die Ekosem-Agrar Anleihe 2012/2017 soll am 23. März 2021 und die Ekosem-Agrar Anleihe 2012/2018 am 7. Dezember 2022 zurückbezahlt werden. Die vereinbarten Zinskonditionen von 8,75 % p.a. und 8,5 % p.a. bleiben unverändert. Mit der frühzeitigen Entscheidung zur Prolongation der Anleihen möchte sich Ekosem-Agrar die finanzielle Flexibilität erhalten, um sein laufendes Investitionsprogramm zum Ausbau der Marktführerschaft im russischen Milchmarkt abzuschließen und die aufgebauten Kapazitäten seiner Milchviehanlagen voll auszulasten. Mit den daraus generierten positiven Cashflows sollen die Finanzverbindlichkeiten reduziert und die liquiden Mittel aufgebaut werden, die eine Rückzahlung der beiden Anleihen in 2021 und 2022 gewährleisten.
Zur Plausibilisierung dieser Zielsetzung hat Ekosem-Agrar die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) mit der Überprüfung der Unternehmensplanung im Rahmen eines Independent Business Review beauftragt. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass Ekosem-Agrar angesichts der sehr guten Marktbedingungen, auch gemäß der von der Geschäftsführung veranschlagten eher konservativen Planung, ausreichend liquide Mittel generieren wird, um die beiden Anleihen fristgerecht zu den geplanten Fälligkeitsterminen zu tilgen. Als wesentliche Treiber sehen die PwC-Experten die erwartete Umsatz- und Profitabilitätssteigerung durch die Vollauslastung der Milchviehanlagen ab 2018 sowie die schrittweise Reduzierung der Finanzierungskosten durch den Abbau der Verbindlichkeiten.
Wolfgang Bläsi, Geschäftsführer der Ekosem-Agrar GmbH: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Anleihegläubiger der Verlängerung der Anleihen um vier Jahre zu den attraktiven Zinskonditionen zustimmen werden. Wir pflegen einen engen Dialog mit unseren nationalen und internationalen Investoren und haben in den letzten vier Jahren hohen Zuspruch für den eingeschlagenen Kurs und die Erreichung unserer operativen Ziele erhalten. Jetzt wollen wir vollenden, was wir erfolgreich aufgebaut haben. Dafür möchten wir unsere Fälligkeiten bei der Fremdfinanzierung mit unserem Investitionsprogramm in Einklang bringen, das sich aufgrund der krisenbedingt erschwerten Finanzierungsbedingungen in Russland verzögert hat.“
Die Ekosem-Gruppe ist in den letzten vier Jahren profitabel gewachsen. Sie hat unter anderem mit den Mitteln aus den beiden Schuldverschreibungen eine führende Rolle im russischen und europäischen Milchmarkt erlangt. Seit Begebung der ersten Anleihe Anfang 2012 hat das Unternehmen seine landwirtschaftliche Eigentumsfläche von 54.500 auf über 110.000 ha verdoppelt, die Zahl der Milchkühe stieg um 140 % von 10.400 auf rund 25.000 zum Jahresende 2015 und die jährliche Milchleistung hat sich von 58.500 Tonnen auf ein für 2015 erwartetes Volumen von 180.000 Tonnen mehr als verdreifacht.
Stefan Dürr, Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der Ekosem-Agrar GmbH: „Die Aussichten für die Milchproduktion sind trotz Wirtschaftskrise und Währungsproblematik angesichts der Unterversorgung des russischen Absatzmarkts und hoher Eintrittsbarrieren eindeutig positiv. Dies wird von den PwC-Experten bestätigt. Die Milchpreise befinden sich zwar weltweit und auch in Russland nach wie vor auf sehr niedrigem Niveau, allerdings erwarten wir, dass hier wieder eine Aufwärtsbewegung erfolgen wird.“
Zur Abstimmung über die Prolongation der Anleihe 2012/2017 und der Anleihe 2012/2018 fordert die Gesellschaft die Anleihegläubiger entsprechend der Anleihebedingungen zur Stimmabgabe in einer Abstimmung ohne Versammlung vom 16. bis 19. Februar 2016 auf. Die Aufforderungen zur Stimmabgabe für die jeweilige Anleihe sind auf der Internetseite der Ekosem-Agrar GmbH mit den erforderlichen Dokumenten für die Abstimmung unter www.ekosem-agrar.de/de/investor-relations abrufbar und werden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Eingestellt von rolf j. koc
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