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Donnerstag, 1. Oktober 2015
Die zeitlich strenge Sicht des OLG Karlsruhe im Freigabeverfahren das man bei Anfechtung der Beschlüsse in der 2. Gläubigerversammlung diese Anleihestücke bereits vor der Einladung zur 1. GV haben müsse....kann ich nicht teilen....
Da nun im Freigabeverfahren keine Rechtsmittel möglich sind kann man trotzdem diese Sicht auf einem "Umweg" in der Revision angreifen....
Es werden halt die Anfechtungsverfahren durchgeführt....zum OLG und dann Revision....entweder zugelassen oder als Nichtzulassungsbeschwerde...
we will see
Ich jedenfalls bin bereit das Verfahren zu unterstützen....
Es werden halt die Anfechtungsverfahren durchgeführt....zum OLG und dann Revision....entweder zugelassen oder als Nichtzulassungsbeschwerde...
we will see
Ich jedenfalls bin bereit das Verfahren zu unterstützen....
Im Unterschied zu den Anfechtungsklägern mit Miniposten (1 Stk / 1 Stk / 2 Stk halten die 3 Anfechtungskläger jeweils) halte ich über 250.000 € an Anleihen der Ekotechnika......für mich ist die Sache noch keineswegs ausgestanden....denn selbst bei "wegwerfen" der 60 Mio Anleihe + ca 6 Mio Zinsen ist die Überschuldung (negatives Eigenkapital) nicht beseitigt und der debt to schrott swap noch keineswegs in trockenen Tüchern....
Ekotechnika GmbH: OLG Karlsruhe macht Weg frei für Vollzug des Debt-Equity-Swaps
- OLG erlässt Freigabebeschluss und stuft Anfechtungsklagen als rechtsmissbräuchlich ein
- Beschlüsse der Anleihegläubigerversammlung vom 6. Mai 2015 können vollzogen werden
- Debt-Equity-Swap wird zeitnah umgesetzt
Walldorf, 1. Oktober 2015 – Das OLG Karlsruhe hat am 30. September 2015 in seinem Freigabebeschluss festgestellt, dass die drei Anfechtungsklagen, die gegen die Beschlüsse der Anleihegläubigerversammlung vom 6. Mai 2015 rechtshängig sind, einem Vollzug dieser Beschlüsse nicht entgegenstehen. Damit kann der von den Anleihegläubigern beschlossene Debt-Equity-Swap, also der Umtausch der Schuldverschreibungen in Aktien an der Ekotechnika, vollzogen werden.
Die Begründung des Freigabebeschlusses fiel sehr deutlich aus:
Zum einen haben die drei Anfechtungskläger nicht nachgewiesen, bereits vor der Bekanntmachung der Tagesordnung Inhaber von Schuldverschreibungen der Ekotechnika-Anleihe gewesen zu sein. Das Erfordernis des Vorbesitzes von Schuldverschreibungen soll verhindern, dass potentielle Anfechtungskläger die Bekanntmachung der Tagesordnung abwarten und erst in Kenntnis der Tagesordnungspunkte gezielt Schuldverschreibungen erwerben, um Widerspruch und Klage gegen die erwarteten Gläubigerbeschlüsse erheben und damit einen Lästigkeitswert aufbauen zu können, den sie sich anschließend abkaufen lassen.
Zum anderen sind die Anfechtungsklagen nach Auffassung des OLG rechtsmissbräuchlich erhoben worden. Die Anfechtungskläger hätten nur eine geringe Zahl von Schuldverschreibungen und diese zu Kursen weit unterhalb des Nennwerts erworben. Das von den Klägern eingegangene wirtschaftliche Engagement sei daher gering. Dem stehe ein unverhältnismäßig hoher Aufwand gegenüber, der mit der Erhebung der Anfechtungsklagen verbunden sei. Dieses Missverhältnis lasse den Schluss zu, dass die Anfechtungsklagen allein mit der Zielsetzung erhoben wurden, einen Lästigkeitswert zu erzeugen und so die Chance auf einen – aus Sicht der Anfechtungskläger – lukrativen Vergleichsschluss zu eröffnen.
Der Freigabebeschluss hat zur Folge, dass die rechtshängigen Anfechtungsklagen einem Vollzug der Beschlüsse der Anleihegläubigerversammlung nicht mehr entgegenstehen. Die am 6. Mai 2015 gefassten Beschlüsse sollen daher zeitnah vollzogen werden.
Zweiter Insolvenzantrag zurückgenommen
Darüber hinaus hat die EMB Consulting SE die Gesellschaft heute informiert, dass sie den noch anhängigen Insolvenzantrag gegen die Ekotechnika GmbH zurückgezogen hat. Bereits am 11. September 2015 hatte die Ekotechnika GmbH bekannt gegeben, dass ein erster Antrag auf Insolvenzeröffnung durch die Kollosal Salz GmbH i.l. zurückgewiesen worden war.
Über Ekotechnika
Die Ekotechnika GmbH, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva-Technika Gruppe, des größten Händlers internationaler Landtechnik in Russland. Wichtigster Lieferant ist John Deere & Co., der Weltmarktführer für Landmaschinen. Daneben bietet Ekotechnika Landwirten Technik von weiteren 11 marktführenden Herstellern an. Hauptgeschäftsfeld ist der Verkauf von Neumaschinen wie Traktoren aber auch Melktechnik und Precision Farming Technologie. Darüber hinaus ist die Gesellschaft im Ersatzteilverkauf sowie im Servicebereich aktiv. Gründer und Hauptgesellschafter der Ekotechnika ist Stefan Dürr der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den vergangenen zwei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Im Jahr 2011 wurde das Landmaschinengeschäft von dem inzwischen eigenständigen Agrarbereich, der unter Ekosem-Agrar firmiert, getrennt. Heute ist Ekotechnika mit rund 545 Mitarbeitern an 12 Standorten in attraktiven Agrarregionen Russlands vertreten und erwirtschaftete 2013/14 einen Jahresumsatz von rund 171 Mio. Euro.
Kontakt
Ekotechnika GmbH // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf //
Presse / Investor Relations
Fabian Kirchmann // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekotechnika.de
Die Ekosem hat sich teilweise zu Lasten der Ekotechnika fianziell vollgesogen....für allfällige Anfechtungsklagen - und EKOSEM wird ähnlich auflaufen wie EKOTECHNIKA - habe ich einige Anleihestücke seit geraumer Zeit auf Lager....
DGAP-News: Ekosem-Agrar setzt Expansionskurs in 2015 weiter fort
DGAP-News: Ekosem-Agrar GmbH / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Ekosem-Agrar setzt Expansionskurs in 2015 weiter fort
Ekosem-Agrar setzt Expansionskurs in 2015 weiter fort
30.09.2015 / 16:43
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Ekosem-Agrar setzt Expansionskurs in 2015 weiter fort
– Weiterer Ausbau der Milchproduktion
– Halbjahresleistung und Periodenüberschuss in EUR durch negative
Währungseffekte rückläufig
Währungseffekte rückläufig
– Operatives Wachstum auf Rubelbasis stabil
– Weiterhin gute Profitabilität auf allen Ebenen; operative Gewinnmargen
stabil
stabil
– Verdoppelung des Eigenkapitals gegenüber Jahresende 2014
Walldorf, 30. September 2015 – Die Ekosem-Agrar GmbH, deutsche
Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten
Unternehmensgruppe Ekoniva, setzt den Ausbau ihrer Position als führender
europäischer Milchproduzent fort. Die Milchkuhherde wurde im Vergleich zum
Vorjahreszeitpunkt (30. Juni 2014) von 21.000 um 14 % auf knapp 24.000
Tiere erweitert. Gemolken wurden im ersten Halbjahr 2015 insgesamt rund
86.700 Tonnen und damit rund 16 % mehr als im Vorjahr (1. Halbjahr 2014:
74.500 Tonnen). Zum 30. Juni lag die tägliche Milchleistung bei rund 520
Tonnen – ein Wachstum von 16 % gegenüber 450 Tonnen per Ende Juni 2014.
Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten
Unternehmensgruppe Ekoniva, setzt den Ausbau ihrer Position als führender
europäischer Milchproduzent fort. Die Milchkuhherde wurde im Vergleich zum
Vorjahreszeitpunkt (30. Juni 2014) von 21.000 um 14 % auf knapp 24.000
Tiere erweitert. Gemolken wurden im ersten Halbjahr 2015 insgesamt rund
86.700 Tonnen und damit rund 16 % mehr als im Vorjahr (1. Halbjahr 2014:
74.500 Tonnen). Zum 30. Juni lag die tägliche Milchleistung bei rund 520
Tonnen – ein Wachstum von 16 % gegenüber 450 Tonnen per Ende Juni 2014.
Im Halbjahresabschluss 2015 (in EUR) schlugen erneut Währungseffekte durch
die volatile Rubelentwicklung zu Buche (Durchschnitts-Rubelkurs zum Euro 25
% unter Vorjahreswerten). Dies führte in der Gewinn- und Verlustrechnung
des ersten Halbjahres 2015 zu einer leicht rückläufigen Umsatzentwicklung
und etwas niedrigeren Ertragskennziffern. Dagegen wirkte sich in der
Halbjahresbilanz (Vergleichswerte 31. Dezember 2014) der leicht erholte
Rubelkurs seit Jahresbeginn positiv aus und führte zusammen mit der
Kapitalerhöhung zu einer Verdoppelung des Eigenkapitals.
die volatile Rubelentwicklung zu Buche (Durchschnitts-Rubelkurs zum Euro 25
% unter Vorjahreswerten). Dies führte in der Gewinn- und Verlustrechnung
des ersten Halbjahres 2015 zu einer leicht rückläufigen Umsatzentwicklung
und etwas niedrigeren Ertragskennziffern. Dagegen wirkte sich in der
Halbjahresbilanz (Vergleichswerte 31. Dezember 2014) der leicht erholte
Rubelkurs seit Jahresbeginn positiv aus und führte zusammen mit der
Kapitalerhöhung zu einer Verdoppelung des Eigenkapitals.
Im Einzelnen entwickelten sich die Kennzahlen des ersten Halbjahres 2015 in
der Gruppe wie folgt: Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich des Bestands
an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, biologischen Vermögenswerten sowie
sonstigen betrieblichen Erträgen) verringerte sich um 17 % auf 65,2 Mio.
Euro. Die Umsatzerlöse reduzierten sich um 5 % auf rund 43 Mio. Euro.
Wichtigster Geschäftsbereich ist die Milchproduktion, die mit 31,5 Mio.
Euro rund 72 % des Gesamtumsatzes ausmacht. Das weltweit deutlich gesunkene
Milchpreisniveau machte sich auch im russischen Markt bemerkbar, so dass
der schwächere Rubel nicht mehr vollständig durch höhere Milchpreise in
Landeswährung ausgeglichen werden konnte. Nach der konstant negativen
Entwicklung des Milchpreises in den letzten Monaten deutet sich seit Mitte
August bei den internationalen Auktionen eine erste Trendwende mit
steigenden Milchpreisen an.
der Gruppe wie folgt: Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich des Bestands
an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, biologischen Vermögenswerten sowie
sonstigen betrieblichen Erträgen) verringerte sich um 17 % auf 65,2 Mio.
Euro. Die Umsatzerlöse reduzierten sich um 5 % auf rund 43 Mio. Euro.
Wichtigster Geschäftsbereich ist die Milchproduktion, die mit 31,5 Mio.
Euro rund 72 % des Gesamtumsatzes ausmacht. Das weltweit deutlich gesunkene
Milchpreisniveau machte sich auch im russischen Markt bemerkbar, so dass
der schwächere Rubel nicht mehr vollständig durch höhere Milchpreise in
Landeswährung ausgeglichen werden konnte. Nach der konstant negativen
Entwicklung des Milchpreises in den letzten Monaten deutet sich seit Mitte
August bei den internationalen Auktionen eine erste Trendwende mit
steigenden Milchpreisen an.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 23
Mio. Euro (-17 %) bei einer stabilen EBITDA-Marge von 35 %. Das operative
Ergebnis (EBIT) lag bei 14,5 Mio. Euro und damit knapp 16 % unter dem
Vorjahr. Die EBIT-Marge blieb konstant bei 22 %. Der
Konzernjahresüberschuss belief sich auf 4,4 Mio. Euro nach 7,8 Mio. Euro in
der Vorjahresperiode – neben den Währungseffekten und der
Milchpreisentwicklung wesentlich beeinflusst durch einen Anstieg der
Finanzierungskosten.
Mio. Euro (-17 %) bei einer stabilen EBITDA-Marge von 35 %. Das operative
Ergebnis (EBIT) lag bei 14,5 Mio. Euro und damit knapp 16 % unter dem
Vorjahr. Die EBIT-Marge blieb konstant bei 22 %. Der
Konzernjahresüberschuss belief sich auf 4,4 Mio. Euro nach 7,8 Mio. Euro in
der Vorjahresperiode – neben den Währungseffekten und der
Milchpreisentwicklung wesentlich beeinflusst durch einen Anstieg der
Finanzierungskosten.
Stefan Dürr, Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der Ekosem-Agrar GmbH:
“Unser operatives Wachstum gemessen in Rubel zeigt sich im ersten Halbjahr
stabil und unsere Volumensteigerung in der Milchproduktion setzt sich
weiter fort. Die international dramatisch gesunkenen Milchpreise
(Sechs-Jahrestief im Juli 2015) sind aber auch an uns nicht spurlos
vorübergegangen. Dazu kommen Währungseffekte von -25 %, die unsere Umsatz-
und Ertragsentwicklung in Euro gebremst haben. Dagegen haben sich unsere
Bilanzrelationen mit einer Verdoppelung der Eigenkapitalposition deutlich
verbessert.”
“Unser operatives Wachstum gemessen in Rubel zeigt sich im ersten Halbjahr
stabil und unsere Volumensteigerung in der Milchproduktion setzt sich
weiter fort. Die international dramatisch gesunkenen Milchpreise
(Sechs-Jahrestief im Juli 2015) sind aber auch an uns nicht spurlos
vorübergegangen. Dazu kommen Währungseffekte von -25 %, die unsere Umsatz-
und Ertragsentwicklung in Euro gebremst haben. Dagegen haben sich unsere
Bilanzrelationen mit einer Verdoppelung der Eigenkapitalposition deutlich
verbessert.”
Zum 30. Juni 2015 summierten sich die Vermögenswerte der Ekosem-Gruppe auf
454,4 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 360,4 Mio. Euro) bei einer deutlich
verbesserten Eigenkapitalquote von rund 16 % (31. Dezember 2014: 10 %). Die
Zuflüsse aus der Kapitalerhöhung im Volumen von 38 Mio. Euro erfolgten
teilweise erst im Juli 2015, wodurch die Eigenkapitalquote wieder 20 %
erreichte.
454,4 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 360,4 Mio. Euro) bei einer deutlich
verbesserten Eigenkapitalquote von rund 16 % (31. Dezember 2014: 10 %). Die
Zuflüsse aus der Kapitalerhöhung im Volumen von 38 Mio. Euro erfolgten
teilweise erst im Juli 2015, wodurch die Eigenkapitalquote wieder 20 %
erreichte.
Den Konzern-Zwischenbericht der Ekosem-Agrar GmbH finden Sie unter:
http://www.ekosem-agrar.de/de/investor-relations/dokumente.html
Über Ekosem-Agrar
Die Ekosem-Agrar GmbH, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der
Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem
Bestand von über 55.000 Rindern (davon 24.000 Milchkühe) und einer
durchschnittlichen Milchleistung von über 520 Tonnen pro Tag ist die
Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe verfügt über
eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 196.000 Hektar und zählt
darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und
Geschäftsführer des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er
Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung
in den letzten zwei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine
Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem
Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit rund
3.500 Mitarbeitern an sechs Standorten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar
hat im Geschäftsjahr 2014 eine Betriebsleistung von 156,5 Mio. Euro und ein
EBIT von 44,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter:
www.ekosem-agrar.de
Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem
Bestand von über 55.000 Rindern (davon 24.000 Milchkühe) und einer
durchschnittlichen Milchleistung von über 520 Tonnen pro Tag ist die
Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe verfügt über
eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 196.000 Hektar und zählt
darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und
Geschäftsführer des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er
Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung
in den letzten zwei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine
Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem
Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit rund
3.500 Mitarbeitern an sechs Standorten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar
hat im Geschäftsjahr 2014 eine Betriebsleistung von 156,5 Mio. Euro und ein
EBIT von 44,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter:
www.ekosem-agrar.de
Kontakt
Irina Schwachhofer // Ekosem-Agrar GmbH // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 //
69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 8890 300 //
E: irina.schwachhofer@ekosem-agrar.de // www.ekosem-agrar.de
69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 8890 300 //
E: irina.schwachhofer@ekosem-agrar.de // www.ekosem-agrar.de
Presse / Investor Relations
Fabian Kirchmann // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 //
E: presse@ekosem-agrar.de
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übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Ekosem-Agrar GmbH
Johann-Jakob-Astor-Str. 49
69190 Walldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)6227 358 59 33
Fax: +49 (0)6227 358 59 18
E-Mail: info@ekosem-agrar.de
Internet: www.ekosem-agrar.de
ISIN: DE000A1MLSJ1, DE000A1R0RZ5
WKN: A1MLSJ, A1R0RZ
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,
Stuttgart (bondm); Open Market in Frankfurt
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69190 Walldorf
Deutschland
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E-Mail: info@ekosem-agrar.de
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398931 30.09.2015
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398931 30.09.2015
Aufgepasst bei gesellschftsrechtlichen Beteiligungen....
Wer die Erwerbsrechte ausübt wird Gesellschafter der Ekotechnika bzw ihrer Nachfolgegesellschaft und fällt mit eventuellen Forderungen in den insolvenzrechtlichen Nachrang (abgesehen vom Minderbeteiligungsprivileg)...
Rajcic (DEIKON / RMC) lässt grüssen....
Rajcic (DEIKON / RMC) lässt grüssen....
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